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| 08.04.2012 Kerpen |
| 20.05.2012 Wackersdorf |
| 24.06.2012 Wittgenborn |
| 08.07.2012 Oppenrod |
| 12.08.2012 Hahn |
| 26.08.2012 Urloffen |
| 29.-30.09.2012 Goldpokal Ampfing |
| 14.-15.04.2012 Oschersleben |
| 12.-13.05.2012 Ampfing |
| 02.-03.06.2012 Kerpen |
| 14.-15.07.2012 Liedolsheim |
| 22.-23.09.2012 Wackersdorf |
| 15.04.2012 Wackersdorf |
| 06.05.2012 Oppenrod |
| 03.06.2012 Templin |
| 01.07.2012 Ampfing |
| 05.08.2012 Wittgenborn |
| 02.09.2012 Hahn |
| 01.04.2012 Liedolsheim |
| 22.04.2012 Hahn |
| 27.05.2012 Wittgenborn |
| 22.07.2012 Wittgenborn |
| 19.08.2012 Oppenrod |
| 21.-22.04.2012 Kerpen |
| 26.-27.05.2012 Wackersdorf |
| 16.-17.06.2012 Ampfing |
| 18.-19.08.2012 Hahn |
| 13.-14.10.2012 Genk (B) |
| 31.03.2012 Hahn |
| 05.05.2012 Lommerange (F) |
| 02.06.2012 Spa (B) |
| 11.08.2012 Kerpen |
| 08.09.2012 Lommerange (F) |
| 06.10.2012 Hahn |
| 18.-22.02.2012 Italien |
| 10.-11.03.2012 Liedolsheim/Hahn |
| 31.03-01.04.2012 KTWB Wackersdorf |
Bastian Benz erzielte im Zeittraining der Rotax MiniMax die siebte Position und sicherte sich somit einen Startplatz in der vierten Startreihe. Im Prefinale wurde der Maranello Pilot gleich am Start in die Wiese gedrängt, verlor den Anschluss und fuhr nach zehn Rennrunden als siebter ins Ziel.
Auch im Finale klappte der Start nicht einwandfrei, Bastian verlor zwei Position und steckte im Verfolger- Pulk fest. Mit denselben Rundenzeiten wie die Spitze sicherte er sich bis zum Fall der Zielflagge noch die sechste Position.
Junior Cup Pilot Jannik Jendrzejzyk ging im Prefinale von Position vierundzwanzig aus ins Rennen. Mit einem guten Start und Kampfgeist machte er einige Positionen gut und verteidigte seinen siebzehnten Rang bis zur Zieleinfahrt. In der Startphase des Finallaufs nahm der Maranello Pilot ungewollt eine „Off Road“ Einlage in Kauf, verlor viele Positionen und den Anschluss an seine Kontrahenten. Während den achtzehn Rennrunden machte Jannik noch einige Positionen gut und wurde am Ende als einundzwanzigster gewertet.
Philipp Hummel sicherte sich im Zeittraining der Rotax Max Cup die fünfte Startposition für das Prefinale. In der Startphase konnte der Maranello Pilot eine Position gut machen und folgte unauffällig den führenden. Gegen Rennende kam er seinem Vordermann nochmals näher und beendete das Rennen als dritter. In den Anfangsrunden des Finals behauptete der Nees Racing Pilot seine dritte Position, bis er Probleme mit dem Motor bekam und Piloten ziehen lassen musste. Auf Position sechs beendete er das Finale.
Ebenfalls in der Klasse Rotax Max Cup unterwegs war Fabian Erle. Er sicherte sich im Zeittraining die sechste Position hinter seinem Teamkollegen. Am Start zum Prefinale verlor er drei Positionen, die er sich kurzerhand wieder zurückholte und am Ende als vierte abgewunken wurde. Im Finale schon auf Position drei, kämpfte er gegen Rennende mit abbauenden Vorderreifen, musste seinem Hintermann den Vortritt lassen und sich mit Position vier zufrieden geben.
In der Klasse Rotax Max World vertrat Dennis Kohl die Farben des Teams. Im Zeittraining sicherte sich der Maranello Pilot die noch ausbaufähige zwanzigste Position. In der Startphase des Prefinale wurde Dennis so stark geschoben, dass sein Auffahrschutz nach innen knickte und am Reifen schliff. Mit bremsendem Schaden verlor er seine gut gemachten Position wieder und sah als achtzehnter die Zielflagge. Im Startgetümmel verlor der Nees Racing Pilot den Anschluss an seine Vordermänner. Mit zwischenzeitlich schnellen Rundenzeiten erzielte er nach achtzehn Rennrunden die neunzehnte Position.
„Ein schwieriges Wochenende liegt hinter uns. Der Belag in Oppenrod benötigt eine etwas andere Fahrweise und man muss auf seine Reifentemperatur achten. Basti kommt bei den Mini’s jetzt richtig in Fahrt und fuhr dieselben Zeiten wie die Spitze! Jannik hat wieder eine neue Bahn kennengelernt und zeigt immer mehr Kampfgeist in den Rennen. Man darf nicht vergessen das es sein erstes richtiges Jahr im Kart ist.
Philipp und Fabian haben beide den Speed für das Podest und arbeiten gut zusammen. Bei Dennis ist der Wurm drin, den wir bis Templin behoben haben sollten“, so Manuel Nees nach der Veranstaltung.